eisblau&honigsüß

(ver-)schweigen

Kaum geschlafen in der letzten Nacht. Jetzt fehlt mir erst recht die Kraft zu sprechen. Zu müde, zu erschöpft. Den Kopf voll mit noch mehr Gedanken und Alptraum-Fragmenten von den kurzen Momenten, in denen ich doch eingenickt war.

Werde kämpfen müssen um mit Dr. B. sprechen zu können. Werde jedes Wort mit Gewalt aus meinem Mund zwingen müssen. Ich will so unbedingt reden. Wenigstens ein bisschen was mit ihm besprechen. Die Zeit wird nicht reichen, um alle meine Gedanken auszudrücken. Aber ein paar Dinge, dafür wird es reichen. Besser als nichts, oder so.

Was ich ihn fragen möchte: Was ich mir unter „Pseudo“ vorstellen soll, und ob es sich lohnt, am Leben zu bleiben…

Ja, meine Gedanken tendieren wieder in die dunkle Richtung. Mir ist alles zu viel. Ich stehe vor einem riesigen Berg und starre wie gelähmt zum Gipfel. Nach da oben soll ich. Da oben ist das Ziel. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ich den Aufstieg jemals schaffen soll, und anstatt einfach loszugehen, setze ich mich auf einen Stein und weine.

Nach dem Termin werde ich einkaufen gehen. Ob ich mir nicht doch wieder eine Packung Klingen mitnehmen soll? Nur zur Sicherheit… Etwas im Haus haben, für Notfälle…

Scheiß auf Bedarfsmedikamente!

Aber ehrlich gesagt: ich mag gar nicht schneiden. Ich will lieber gleich Tabletten schlucken. Betäuben, benebeln, eine Weile weg sein von mir und meinem Leben und sowieso von allem. Was Dr. B. wohl tun wird, wenn ich ihm sage, wie stark der Drang ist, wieder eine Überdosis zu schlucken? Lieber verschweigen.

Wie soll ich Tagesklinik durchhalten, wenn ich schon jetzt wieder am Abgrund tanze? Ja, derzeit bin ich in einer Stimmung, in der ich immer wieder genau prüfen muss, ob es „draußen“ gut gehen wird oder ob ich nicht doch besser auf die Geschlossene gehe zur Krisenintervention. Das muss anders werden, das darf so nicht bleiben, weil so bin ich für die Tagesklinik nicht tragbar.

Dabei bin ich mir noch nicht einmal mehr sicher, ob ich in die Tagesklinik will. Ich habe den Aufnahmetermin, aber ich kann jederzeit absagen. Ich müsste nur kurz anrufen oder vorbeigehen und sagen, dass ich es mir anders überlegt habe und sie einen anderen Patienten aufnehmen können. Das wäre kein großes Ding. Eine Minute und alles wäre abgeblasen.

Und dann habe ich wieder die Freiheit, zu tun und zu lassen, was ich will. Niemand, dem ich etwas beweisen muss. Niemand, dem ich zeigen muss, dass ich stabil und motiviert genug für eine Behandlung bin. Könnte aufgeben. Aufhören zu kämpfen. Mich fallen lassen.

Verlockend.

Muss nachher im Gespräch gut aufpassen, wie ich wirke und was ich sage. Dr. B. soll wissen, dass es mir nicht so gut geht und ich gerade arg zu kämpfen habe. Aber er darf nicht den Eindruck bekommen, dass es mir zu schlecht geht. Ach, vielleicht sollte ich doch einfach nicht hingehen. Aber welchen Eindruck würde er wohl dann erst von mir bekommen? Hm.

Nein, ich muss hingehen. Werde hingehen. Werde ehrlich sein – aber auch viel (ver-)schweigen.

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Dr. G. – eine Hassliebe

Seltsamerweise ist es Dr. G., der mich gerade am meisten motiviert, mich nicht zu verletzen. Dr. G., den ich doch eigentlich so gar nicht mag – und den ich andererseits toll finde, gerade weil er manchmal sehr direkt, sehr hart ist, mich an meine Grenzen bringt und mich (heraus-)fordert.

Manchmal hatte ich den Eindruck, dass Dr. G. mich hasst. Aber wenn ich mal realistisch darüber nachdenke (haha, als ob ich das könnte!), dann muss ich doch zugeben, dass es vermutlich nicht stimmt. Es ist nunmal seine Methode, mit mir und meiner Problematik umzugehen. Und: es funktioniert. Er macht mich wütend, aber irgendwie schafft er es auch, meine Wut in eine konstruktive Richtung zu lenken.

Aus Trotz verletze ich mich nicht. Um ihm zu beweisen, dass ich kämpfen kann. Dass ich es ernst meine. Ich laufe nicht weg, halte meine Angst vor der Tagesklinik aus, gerade weil er mir vorwirft, dass ich das sowieso nicht durchziehe und wieder flüchten werde. Ich werde mich an die Regeln halten, nicht austesten, gerade weil er mit mir darüber gesprochen hat, als ob es quasi sicher ist, dass ich die Regeln brechen werde.

Ich bin wütend und trotzig und – nutze die Kraft für Schritte in eine konstruktive Richtung. Seinetwegen.

Irgendwie mag ich Dr. G. Ich hoffe, dass er mein behandelnder Arzt wird, wenn ich in der Tagesklinik bin (sehr wahrscheinlich wird er das). Er bringt mich zwar immer wieder zu Weißglut, aber er bringt mich auch weiter. Es wird anstrengend mit ihm, aber ich glaube wirklich, dass es eine gute Behandlung werden könnte.

Trotz aller Härte und Provokation, weiß ich, dass er ihm Grunde mit mir mitfühlt. Mir hat sich die Situation ins Gedächtnis eingebrannt, als er mich im September notfallmäßig auf die Geschlossene aufgenommen hat. Als ich auf der Untersuchungsliege gesessen bin und die Hosenbeine bis zu den Knien hochgezogen hatte, um ihm die vielen, vielen Fäden zu zeigen. Sein Gesichtsausdruck, der Klang seiner Stimme als fragte, warum ich auf einmal so oft so tief schneide… Nein, er hasst mich nicht. Er hat Mitgefühl. Und er will mir helfen.

(Und seltsamerweise ist es diese eine Situation, die mich immer wieder ermutigt, meinem Körper nicht wieder zig tiefe Schnitte zuzufügen.)

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1 Vertrag, 2 Ärzte, 3 Aussagen

Seit dem zweiten Vorgespräch in der Tagesklinik überlege ich ernsthaft, ob die Behandlung dort überhaupt einen Sinn hat. Ich möchte einen Behandlungsrahmen mit klaren Regeln. Ich brauche das. Sagen die Ärzte und sage vor allem ich selbst. Wir haben ja oft genug gesehen, was passiert, wenn irgendwelche Regeln und Absprachen nicht klar genug sind, wenn es Widersprüche oder Missverständnisse gibt. Es funktioniert einfach nicht. Es löst Chaos in mir aus, Unsicherheiten, Ängste – Flucht aus der Behandlung, Flucht in (selbst-)destruktives Verhalten, Flucht aus dem Leben.

Tagesklinik hat klare Regeln. Sagen die Ärzte. Glauben sie vermutlich sogar. Ja, ich bin mir sicher, dass sie vollkommen davon überzeugt sind, einen schönen klaren Rahmen zu haben, mit eindeutigen Regeln und Konsequenzen.

Ich könnte jetzt schon wieder schreien, weil alles so verwirrend unklar und widersprüchlich ist. Nichts ist eindeutig, gar nichts. Es gibt einen schriftlichen Vertrag, in dem die Regeln formuliert sind. In beiden Vorgesprächen wurden die Regeln mit mir durchgesprochen. Das Problem ist nur – im Vertrag steht teilweise nicht das, was mir die Ärzte in den Vorgesprächen gesagt haben. Nicht einmal die Aussagen der beiden Ärzten stimmen immer überein.

Ich habe wirklich kein Problem damit, mich an Regeln zu halten. Ich will ja auch klare Regeln haben, weil das für mich wichtig und hilfreich ist. Aber das funktioniert eben nur, wenn ich weiß, welche Regeln denn nun gültig sind.

Ohne jetzt den Inhalt der Regeln diskutieren zu wollen, aber mal als Beispiele, was ich meine:

  • Dr. G. sagt: ich muss den gesamten Tag in der Klinik verbringen, alle Therapien mitmachen
  • Dr. F. sagt: ich muss nur so viel machen, wie mir möglich ist, kann z.B. auch erstmal nur halbtags da sein
  • Vertrag sagt: regelmäßige Teilnahme an den vereinbarten Therapien (welch schöne schwammige Aussage!)

 

  • Dr G. sagt: absolut kein Alkohol (zu anderen Drogen keine Aussage)
  • Vertrag sagt: kein Substanzkonsum (ist Nikotin eine Substanz? und Koffein?)
  • Dr. F. sagt: keine illegalen Drogen, kein exzessiver Alkoholkonsum (also darf ich doch mal was Trinken?)

 

  • Dr. F. sagt: nach Selbstverletzung 24 Stunden kein Gespräch und Verhaltensanalyse schreiben
  • Dr. G. sagt: nach Selbstverletzung Verhaltensanalyse schreiben (keine Aussage über „Gesprächspause“)
  • Vertrag sagt: nach Selbstverletzung Verhaltensanalyse schreiben und nach 24 Stunden Gespräch mit Arzt (und was ist während der 24 Stunden??)

 

  • Vertrag sagt: mehrfache, unregelmäßige Drogenscreenings
  • Dr. F. sagt nichts davon
  • Dr. G. auch nicht

 

  • Dr. F. sagt: nach Suizidversuch fliege ich raus
  • Dr. G. sagt: bei akuten Suizidgedanken fliege ich raus
  • Vertrag sagt: bei akuten Suizidgedanken auf Geschlossene

 

  • Dr. F. sagt: nach Intox (nicht suizidal) fliege ich raus
  • Dr. G. sagt nichts zu Intox-Konsequenzen
  • Vertrag enthält auch keine Regelung zu Intox

 

  • Vertrag sagt: nach Entlassung frühestens Wiederaufnahme nach 8 Wochen
  • Dr. F. sagt: früheste Wiederaufnahme nach 4 Wochen
  • Dr. G. sagt nur, dass ich bei Regelverstoß entlassen werde (keine Aussage zu Wiederaufnahme)

Ehrlich, ich will jetzt nicht die Regeln selbst diskutieren. Mir geht es nur um diese unterschiedlichen, teilweise widersprüchlichen Aussagen. Ich meine – ich sehe ja ein, dass es schwierig ist, dass sämtliche Ärzte und Pflegende in der Klinik sämtliche Absprachen kennen, die irgendwer irgendwann mit mir getroffen hat. Auch wenn sie sich wirklich Mühe geben, weil sie ja wissen, wie empfindlich ich auf Missverständnisse reagiere, besonders in Krisensituationen.

Aber hier – müssten doch klare Aussagen möglich sein?! Es gibt doch diesen schriftlichen Vertrag. Und es sind nur zwei Ärzte. Muss doch machbar sein, dass zwei Ärzte, die häufiger mit diesem einen Vertrag arbeiten, auch dessen Inhalt kennen? Allemal wenn sie so sehr betonen, wie wichtig eindeutige Regeln sind?

Statt dessen stehe ich jetzt wieder da und weiß nicht, woran ich bin. Will weglaufen, weil ich Angst habe, zu „versagen“ – rauszufliegen, weil ich mich nicht an die Regeln gehalten habe. An Regeln, die teilweise in drei unterschiedlichen Versionen existieren…

Wenn sie es in der Tagesklinik schon nicht schaffen, einen schriftlichen Vertrag klar zu kommunizieren – wie wird das dann erst mit anderen Absprachen während der Behandlung? Wenn es schon Widerprüche und Missverständnisse gibt bei Regeln, die schwarz auf weiß gedruckt sind… Dann kann ich wohl davon ausgehen, dass es dort ständig Unklarheiten geben wird. Der eine sagt dies, der andere jenes. Das kann doch nur ein einziges großes Chaos werden, wenn die „klaren Regeln“ jetzt schon nicht klar sind?

Und wenn das alles nur ein Chaos wird, dann bin ich nach ein paar Tagen wieder so unsicher und instabil, dass eine weitere Behandlung kaum Sinn macht. Wäre es dann nicht besser, es gleich zu lassen…?

 

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zweites Vorgespräch

Gelaufen wie erwarten und doch auch völlig anders.

Sehr emotionsgeladen. Tränenreich.

Heftige Diskussionen. Aggressionen meinerseits.

Fluchtimpulse.

Sitzen geblieben. Geredet. Ohne Nachdenken einfach raus, was ich fühle.

Dr. G. ist in Ordnung. Ruhig geblieben. Verständnis. Mut gemacht.

Aber auch immer wieder die „falschen“ Dinge gesagt.

Wut. Fluchtimpulse. Suizidgedanken.

Das ganze Gespräch – ein einziger Kampf.

Manches geklärt. Neues Chaos geschaffen.

Aufnahmetermin vereinbart: 9. November.

Heftiger Selbstverletzungsdruck nach dem Gespräch.

Neue Strategie ausprobieren: Tavor nehmen, etwas ausruhen, dann zu T. gehen.

Anstrengend. Schneiden wäre leichter.

Tavor dämpft mich gerade. Anspannung trotzdem hoch.

Weine schon wieder.

Will aufgeben.

Werde kämpfen?

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nervöse Gedanken vor dem Vorgespräch

In knapp drei Stunden habe ich das Vorgespräch mit Dr. G. Ich bin ganz schön nervös, würde am liebsten gar nicht hingehen. Meine Gedanken kreisten schon gestern immer wieder unruhig um diesen Termin.

Ich kenne Dr. G. und normalerweise bin ich weniger aufgeregt, wenn ich die Menschen kenne, mit denen ich sprechen muss. Aber nur, wenn ich die Menschen einschätzen kann und weiß, dass sie okay sind und mir nicht weh tun werden.

Dr. G. kann ich nicht einschätzen. Er verwirrt mich. Er verhält sich so widersprüchlich, tut mal dies, mal jenes, geht erst in die eine Richtung, dann wieder in eine völlig andere. Ich kann nie vorhersehen, wohin sein nächster Schritt führen wird. Das verunsichert mich so sehr. Jedes Mal, wenn ich denke, ich hätte ihn durchschaut, tut er irgendetwas Verwirrendes.

Ich weiß nicht, was mich bei dem Gespräch heute erwarten wird. Mich irritiert schon allein die Tatsache, dass er dieses Gespräch will. Ich hatte doch schon ein Vorgespräch! Und nein, es ist in der Tagesklinik nicht üblich, zwei Vorgespräche zu führen. Man hat ein einziges Vorgespräch. Dort wird alles geklärt. Ein Vorgespräch reicht doch auch völlig aus. Für alles weitere gibt es dann das Aufnahmegespräch.

Wieso weicht Dr. G. bei mir von diesem üblichen Ablauf ab? Wieso hat er einen Vorgesprächstermin mit mir vereinbart und nicht einfach einen Aufnahmetermin? Wenn er meine Ziele erfragen oder meine Motivation prüfen wollte, dann könnte er das auch im Aufnahmegespräch tun. Würde er dann feststellen, dass es nicht passt, könnte er die Aufnahme immer noch ablehnen. So läuft das doch üblicherweise.

Dabei hat er ja gar nicht vor, die Aufnahme abzulehnen. Letzte Woche, als ich kurz mit ihm gesprochen habe, hat er mir ja schon zugesichert, dass er mich für (erstmal) 4 Wochen aufnehmen wird. Er war er es ja auch, der mir Tagesklinik vor ein paar Wochen vorgeschlagen hat. Und in späteren Gesprächen hat er mir die Behandlung in der TK noch mehrmals angeboten. Irgendwie hält er das also für sinnvoll, mich in die TK aufzunehmen.

Trotzdem reitet er immer wieder darauf herum, dass für Borderliner knallharte Regeln gelten und dass sie die entsprechenden Konsequenzen auch ohne Wenn und Aber durchziehen. Immer mit diesem leichten Unterton von „naja, ob Sie das schaffen mit den Regeln…“. Immer wieder in drohendem Ton, dass er mich umgehend entlassen wird, wenn ich gegen bestimmte Regeln verstoße. (Wie wär’s, wenn er mich erstmal aufnimmt, bevor er mir mit Entlassung droht?!?)

Er äußert Zweifel und droht mit vorzeitiger Entlassung – aber andererseits soll ich in die TK? Ich verstehe das nicht. Wenn ich es doch sowieso nicht schaffe und gleich wieder rausfliege, warum bietet er mir dann überhaupt die Behandlung in der TK an?

Und warum zur Hölle dieses zweite Vorgespräch?? Warum nicht der übliche Ablauf? Wenn er mich doch aufnehmen will, warum wartet er dann nicht bis zum Aufnahmegespräch, um alles Weitere zu besprechen?

Ich bin unsicher, weil ich nicht weiß, wie er mich einschätzt. Was er von mir hält. Vielleicht weiß er das selber auch nicht so genau? Vielleicht kann auch er mich nicht so recht einschätzen. Wir hatten zwar schon öfters mal miteinander zu tun, aber das war immer in Notfall-Situationen. Wie ich in stabileren, motivierteren Zeiten bin – das weiß er nicht. (Aber wie gesagt: im Aufnahmegespräch hätte er immer noch genug Zeit, mich mal außerhalb einer Notfall-Situation kennenzulernen…).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es im Vorgespräch darum gehen wird, die Regeln nochmal haarklein durchzukauen. Ich könnte allein beim Gedanken daran schon einen Wutanfall bekommen. Wieso unterstellen mir immer alle, dass ich mich nicht an Regeln halten kann? Ach so, ja, stimmt – ich habe ja Borderline *schnaub*

Er wird testen, wie motiviert ich bin. Er wird mich provozieren, er wird einfach mal behaupten, dass ich eh nichts ändern will. Und dann gucken, wie ich reagiere. Ob ich mich wehre, ob ich widerspreche. (Ja, da werde ich dann den zweiten Wutanfall bekommen.)

Und dann wird er noch meine Ziele für die Behandlung hören wollen. Vor dieser Frage habe ich am meisten Angst. Es ist ja nicht so, dass ich meine Ziele nicht kennen würde – ich weiß ganz genau, wo ich hinwill. Ich kann es nur nicht aussprechen (nein, auch nicht aufschreiben). Also werde ich dasitzen und wegschauen und mit den Schulter zucken. Und er wird das so auffassen, dass ich keine Ziele habe. Was für eine Behandlung nicht so günstig ist.

Also: Ich werde zwei Wutanfälle bekommen und bei der wichtigsten Frage nicht antworten können. Super *Ironie*

Ich mag nicht zu dem Gespräch gehen.

Ich hab Angst.

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