eisblau&honigsüß

Schilddrüse, oh geliebte Schilddrüse

Es ist zum Kotzen. Wirklich. Dieser Mist mit der Schilddrüse, die blöde Hashimoto!

Letzten Sommer wurde es diagnostiziert. Seitdem versuche ich eine sinnvolle Einstellung hinzubekommen.

Es klappt einfach nicht. Ich könnte verzweifeln. Warum geht das bei anderen so problemlos und bei mir nicht?!

Nach der Diagnose habe ich entsprechende Medikamente bekommen. Ich kann eindeutig sagen, dass es mir dadurch besser geht. Aber eben nur phasenweise. Nicht dauerhaft. Ich nehme eine Dosis – dann spielt der Körper erstmal eine Weile völlig verrückt – dann geht es mir ganz gut – dann wieder schlechter.

Die Blutabnahmen spiegeln den Verlauf ziemlich gut wider. Chaos – besser – miserabel.

Heute fragte ich meinen Arzt, ob das normal sei. Ob sich die Einstellung auf die Schilddrüsenhormone immer so schwierig gestaltet… Er wand sich ein wenig, „naja… also… bei den meisten Patienten geht das ohne Probleme…“

Schön. Ich habe zwei Freundinnen, die auch Schilddrüsenhormone nehmen müssen, zwar beide ohne Hashimoto, aber egal. Beide haben kaum Probleme damit. Dosierung probieren, passt oder passt nicht, Dosis korrigieren – super.

Wieso geht das bei mir nicht?? Ich schäme (!!!) mich, dass es bei mir nicht so leicht funktioniert. Einfach Dosis richtig einstellen und gut ist… Das geht bei so vielen, aber bei mir so gar nicht.

Dosisänderung bei mir bedeutet: Symptome querbeet alles, was Schilddrüse so tun kann. Wenn ich die Dosis ändere, dann kommen erstmal zwei-drei Wochen, in denen ich alles mögliche an Symptomen durchstehen muss. Mal bin ich aufgedreht, mal totmüde; mal ist die Stimmung gut, mal miserabel; mal habe ich Herzrasen, mal viel zu niedrigen Puls; mal entspannt, mal unruhig; mal Blutdruck viel zu hoch, mal zu tief; mal ruhig, mal rastlos; mal keine Kraft, mal verkrampfte Muskulatur… etc. pp.

Bei anderen mit Unterfunktion scheint das so problemlos zu laufen. Einfach Tabletten nehmen, vielleicht ein-zweimal die Dosis anpassen und gut ist. Wieso geht das bei mir nicht?!

Der Herr Psychiater kann sich das auch nicht wirklich erklären. So wie bei mir hat er das noch nie erlebt. Ich schäme mich so so so sehr! Jeder andere kann das – nur ich natürlich wieder nicht. Nur ich heule nach Dosisänderung wieder rum und jammere über die Beschwerden…

Aber die Symptome sind echt. Ich erfinde nichts. Was passiert, wenn ich die Dosis ändere, erlebe ich wirklich. Ich übertreibe da nichts. Mir geht es mies, wenn die Dosis geändert wird. Himmel, ich merke auch, wenn ich ein anderes Präparat nehmen muss als mein gewohntes (wenn ich stationär bin, weil die „mein“ Präparat nicht haben).

Klar, der Ambulanzpsychiater nimmt das ernst. So empfinde ich es zumindest. Er stellt nicht in Frage, dass ich Symptome bekomme, wenn ich die Dosis ändere. Wie auch?! Er hat mich oft genug kurz nach Dosisänderung gesehen…

Er meint, dass ich einfach sehr empfindlich reagiere… Wie bei allen anderen Medikamenten auch… und hier vor allem, weil ich ja lange in Unterfunktion war. Der Körper kennt nichts anderes und muss sich erstmal wieder an „normal“ gewöhnen. Mag sein. Mag sehr gut sein…

Trotzdem fühle ich mich gerade wirklich erbärmlich. Nach der letzten Erhöhung habe ich mich wirlich mies gefühlt… dann etwas besser, wenn auch nicht gut… dann wieder miserabel…

Natürlich nimmt er regelmäßig Blut ab. Aber die Werte – naja. Sie schwanken sehr. Ich weiß nicht, ob ich darauf vertrauen kann… Aber worauf sonst? Soll ich Blutwerte ignorieren und nur danach gehen, wie ich mich fühle?! Das kann es doch auch nicht sein?!

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Medikamente

Irgendwie bin ich unglücklich mit meiner derzeitigen Medikation. Auch wenn ich nicht bestreiten kann, dass es mir mit den Medikamenten deutlich besser geht als ohne. Aber irgendwie bleibt das Gefühl, dass ich viel zu viele Pillen schlucke. Was ist das für ein Leben, in dem man tagtäglich eine handvoll Tabletten braucht um klarzukommen?

Ja, ich weiß, ich weiß: psychische Erkrankungen sind genauso Erkrankungen wie alle somatischen auch. Und wie bei den ganzen körperlichen Dingen auch, kann man ohne Medikamente nur teilweise etwas ausrichten. Selbsthilfe, Lebensstil blabla. Das hilft nur bis zu einem gewissen Grad. Weiß ich.

Trotzdem muss ich tagtäglich mit mir kämpfen um die verordneten Medikamente auch wirklich einzunehmen. Am liebsten würde ich alle Tabletten ganz absetzen. Oder wenigstens einen Teil davon. Ich überlege immer wieder, welches Medikament ich am ehesten streichen könnte – die Erfahrung sagt mir, dass es Unsinn ist.

Das Heuschnupfen-Medi brauche ich, das ist klar. Ich reagiere auf so gut wie alle Pollen. Ohne das Medi kann ich kaum atmen. Muss also bleiben, wenigstens in der Blütezeit.

Ebenso der Betablocker. Ohne die Tabletten habe ich einen Ruhepuls weit weit weit über 100. Das ist weder angenehm noch gesund. Ganz zu schweigen von der Panik, die ich bekomme, wenn das Herz zu schnell schlägt. Da kommen dann die Erinnerungen an meinen Bruder, seine Herzkrankheit, seinen Tod. Nein, das Herz muss einfach ruhig bleiben. Muss einfach. Muss.

Zwei Antidepressiva. Eines morgens, eines abends. Beide wirken nicht ideal, beide schaffen es nicht, die Depression zum Verschwinden zu bringen. Ich habe ausprobiert, was passiert, wenn ich eines oder beide Medikamente weglasse. Funktioniert nicht. Mir geht es deutlich schlechter ohne die Antidepressiva. Sehr viel deutlich schlechter. Da komme ich dann auch mit Selbsthilfe etc. nicht sehr weit. Scheint so, dass es die Kombination der beiden Medis braucht, um meinem Hirn zu helfen, nicht depressiv zu sein.

Mit Antidepressivum-1 kann ich leben. Es hilft ohne nennenswert Nebenwirkungen zu haben. Das zweite Antidepressivum ist schon tückischer. Es hilft, aber die Nebenwirkungen sind nicht nicht gerade lustig. Ich habe mit dem Herrn Psychiater darüber gesprochen. Wir sind uns einig: die halbe Dosis wäre für mich vermutlich ideal. Gibt es nur leider nicht. Und teilen kann – darf! – man die Tabletten auch nicht. Wir versuchen es jetzt mit „eine Tablette jeden zweiten Tag“. Ob das klappt, kann ich nicht sagen. Er auch nicht. Einen Versuch ist es wert. Erstmal.

Zusätzlich nehme ich einen Stimmungsstabilisierer. Das möchte ich auch, das war mein Wunsch. Angeblich sollen Antidepressiva ja vorbeugend wirken gegen erneute depressive Episoden. Scheint bei mir nicht so wirklich zu funktionieren. Ich habe mich informiert und lange mit meinem Arzt darüber gesprochen. Er sieht es auch so, dass die Antidepressiva mich wohl nicht vor erneuten depressiven Episoden schützen können. Zu tief sitzt die Depression, zu oft habe ich trotz der Medikamente neue Episoden gehabt. Wir haben uns also auf ein weiteres Medikament geeinigt. Ob es hilft, kann ich nicht sagen. So ganz ohne ist das Zeugs ist. Langsam aufdosieren, sehr sehr langsam. Ich bin von der Dosierung noch ziemlich weit unten. Momentan merke ich nichts davon. Nur, dass ich eine Tablette mehr schlucken muss am Tag.

Schlafen – das altbekannte Thema. Manchmal frage ich mich, ob ich wirklich „echte“ Schlafstörungen habe oder ob mein Körper sich im Lauf der Zeit einfach daran gewöhnt hat, zum Schlafen Tabletten zu bekommen. So oder so – ohne Medis ist an Schlaf nicht einmal zu denken. Ich nehme nur selten „richtige“ Schlafmittel. Aber ohne schlaffördernde, sedierende Tabletten finde ich nicht in den Schlaf. Manchmal reichen die Tabletten, manchmal nicht. Manchmal nehme ich dann eben doch „richtige“ Schlaftabletten. Viel zu oft in letzter Zeit.

Bedarf: Tavor. Der Klassiker schlechthin. Hilft schnell und gut. Sagen die Ärzte und sage auch ich. Dass es abhängig machen kann, ist gemeinhin bekannt, aber damit habe ich zum Glück nie Probleme gehabt. Selbst wenn ich mal eine Weile jeden Tag Tavor nehme, habe ich nie Probleme gehabt, es wieder wegzulassen. Toleranz stellt sich bei mir schnell ein, aber von einer echten körperlichen Abhängigkeit blieb ich bisher zum Glück verschont. Herausfordern will ich mein Glück trotzdem nicht; es ist ein Bedarfsmedikament. Ein Notfallmedikament. Nicht mehr, nicht weniger.

Also: was kann ich weglassen? Heuschnupfen-Medi brauche ich. Betablocker auch. Die beiden Antidepressiva – naja, kann ich weglassen, aber dann kommt wieder die Depression durch. Den Stimmungsstabilisierer? Kann ich noch nicht beurteilen, nehme ich noch nicht so lange, keine Ahnung, ob der mir auf Dauer weiterhilft, aber erstmal will ich das ausprobieren… Ja. Will ich. Die Schlafmedis?  Klar… Ich weiß nicht, vielleicht würde der Körper sich irgendwann wieder daran gewöhnen, von alleine zu schlafen, mag sein. Andererseits, wenn man bedenkt, dass ich seit Kindheit an (weit vor den ersten Tabletten) Probleme mit dem Schlafen hatte, ist es doch eher unwahrscheinlich. Wahrscheinlich würde ich nur noch mehr Stunden wach liegen. Tavor als Bedarf weglassen ist auch keine echte Option. Nehme ich ohnehin nicht regelmäßig und damit habe ich auch nie Probleme gehabt, wenn auch die Nebenwirkungen mitunter ziemlich doof sind.

Also was tun?

Ich schlucke tagtäglich so viele Pillen. Viel zu viele, meiner Meinung nach. Aber was ich davon weglassen könnte, weiß ich nicht. Vielleicht ist es auch okay so? Wie bei einer komplexeren körperlichen Erkrankung eben auch. Eine Tablette hierfür, eine gegen jenes… Vielleicht funktioniert mein Kopf eben nicht anders richtig.

Ich weiß, es ist letztendlich Glaubenssache. Es gibt Menschen, die Medikamente bei psychiatrischen Erkrankungen befürworten und solche, die sich dagegen aussprechen. Gleiches gilt für die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ganz alllgemein. Oder für die Frage, ob es sowas wie psychiatrische Erkrankungen überhaupt gibt.

Wie gesagt: Glaubenssache.

Was ich glaube: ich weiß es nicht. Ich weiß es beim besten Willen nicht.

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schlafwandeln

Ich weiß nicht, ob der Herr Psychiater mir abgekauft hat, dass es wirklich wirklich wirklich aus Versehen passiert ist, dass ich mehr Tabletten genommen habe als gewollt/gesollt. Ich, mit meinem Hang zu Tablettenintoxikationen… Vor allem, weil ich ihm nicht schlüssig erklären konnte/wollte, warum ich zu viel genommen habe. Hier im Blog ist es einfach, eine glaubwürdige Geschichte zu erfinden – von Angesicht zu Angesicht ist das schwieriger. Es war nicht so, wie ich hier im Beitrag zuvor geschrieben habe… Tut mir leid für diese Lügengeschichte!! Ich dachte, wenn ich es hier schön ausformuliere, wird es mir auch beim Psychiater flüssig über die Lippen gehen. Naja, war nicht so…

Schlussendlich haben wir uns darauf geeinigt, dass er jetzt einfach nicht weiter nach den Hintergründen fragt (Scham, Scham, Scham) und nur beurteilt, was zu tun ist. Lebensgefährlich ist es nicht, zum Glück. Bestimmte Risiken erhöhen sich jedoch unkalkulierbar. Er überlegte kurz, ob er mich nach Hause gehen lassen kann oder lieber zur Beobachtung dabehält. Ich durfte gehen. Mit Tabletten, mit Anweisungen. Wird schon gut gehen. eine dramatische Vergiftung ist es ja nicht. Nur – ein bisschen zu viel des Guten.

Ich weiß nicht, ob ich ihm morgen beichten soll, was wirklich gewesen ist? Es ist so peinlich. Obwohl es eigentlich nicht peinlich zu sein bräuchte. Viele Menschen tun das – Schlafwandeln. Bei mir trat es erstmals in der Kindheit auf, legte sich in der Jugend, kam im Erwachsenenalter wieder zum Vorschein. Ich kenne Faktoren, die es begünstigen, und davon sind einige gerade aktuell. Kein Wunder also, dass ich letzte Nacht mehrfach schlafwandelnd aufstand, dachte, ich sei wach und aufgestanden, und aus Routine die Medikamente einnahm. Und jedes Mal wieder schlafen ging, alles vergaß, um erneut schlafwandelnd aufzustehen… Insgesamt habe ich so das vierfache der Dosis genommen, die ich nehmen sollte. Nicht lebensbedrohlich, nur erhöhtes Risiko für bestimmte Nebenwirkungen.

Soll ich meinem Psychiater das so erzählen? Nachdem ich heute herumgeredet habe von wegen „weiß auch nicht so genau, wie es dazu kam…“? Soll ich dann morgen hingehen und sagen: „Also, das gestern: ich schlafwandle. Mal mehr, mal weniger. Momentan eher mehr. Ich erkenne das, an bestimmten Dingen, in meiner Wohnung, dass ich geschlafwandelt habe. Ich bin mir sehr sicher, dass ich gestern mehrfach schlafgewandelt bin – jedes Mal mit dem Glauben, es sei morgens und Zeit für Medikamente… Jedes Mal habe ich eine genommen. Am Ende waren’s zu viel.“

Was würde er wohl dazu sagen?!?

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viel hilft viel

Nein, es war nicht das Motto „viel hilft viel“ und auch nicht „je mehr, desto besser“. Es war schlichte schlecht-geschlafen-frühmorgens-Verpeiltheit, die dazu führte, mehr als nur die eine Antidepressiva-Tablette einzunehmen, die ich eigentlich nehmen sollte.

Direkt nach dem Aufstehen: „Nimm mal lieber gleich die Tablette, so verpeilt wie du gerade bist, sonst vergisste das bestimmt!“ Gesagt, getan.

Morgen-Routine. Kaffee aufsetzen, kurz ins Bad, Frühstück machen, Tablette bereitlegen, Laptop einschalten, morgendlicher virtueller Rundgang. Nebenher der Griff zum Tablettendöschen, eine Tablette rausschütteln und mit einem Schluck Kaffee herunterspülen.

Später. Auf dem Tisch liegt noch eine Tablette, die, die ich zuvor bereitgelegt hatte. Etwas verwirrend – ich hätte schwören können, dass ich mein Antidepressivum schon beim Frühstück eingenommen habe! Aber wenn die Tablette da noch rumliegt… Naja, es ist früh am Morgen, ich bin müde, noch durcheinander von der Nacht, da kann das schon mal vorkommen. Also ein Glas Wasser und runter mit der Tablette.

Irgendwann will ich es dann doch genau wissen: Täuscht mich meine Erinnerung so sehr und ich habe beim Frühstück wirklich nichts genommen? Tablettendöschen aufschrauben, auf der Tischplatte ausleeren. Nachrechnen, wieviele drin sein müssten: 22. Nachzählen, wieviele drin sind: 19.

Ups.

Aber viel passieren kann da nicht, oder? Zwar mehr als ich nehmen sollte, aber als Überdosis kann man das wohl auch kaum bezeichnen. Mehr als dass ich die Nebenwirkungen bekommen werde, die mit einer Dosiserhöhung einhergehen, kann nicht passieren. Trotzdem sicherheitshalber nachher den Herrn Psychiater fragen… (Peinlich, peinlich.)

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Pest und Cholera

Ich möchte die ganzen Medikamente nicht mehr nehmen. Ich ertrage es einfach nicht. Diese Abhängigkeit. Nicht Abhängigkeit von den Medikamenten selbst – ich kann recht gut mit dem Umstand leben, dass ich krank bin und es Medikamente gibt, die die Symptome lindern. Aber die Abhängigkeit von den Ärzten. Das stört mich sehr. Ich bin nicht gerne abhängig von Menschen.

Ich hätte gerne die Freiheit, wirklich selber entscheiden zu können, ob und wann ich zum Arzt gehe. Auch mal Wochen oder Monate nicht, wenn mir eben nicht danach ist, einen Arzt zu sehen. Mit den Medikamenten muss ich zwangsläufig in bestimmten Intervallen zum Arzt, ob es mir nun passt oder nicht, und ungeachtet dessen, dass ich manchmal tatsächlich besser klarkomme, wenn ich auf mich allein gestellt bin, ohne Ärzte, ohne Therapeuten.

In den letzten Wochen war die Medikamenteneinnahme etwas „chaotisch“. Mal habe ich sie genommen, dann wieder nicht, weil ich die Abhängigkeit nicht ertragen konnte und die Medikamente unbedingt absetzen wollte. Bei den Absetz-Versuchen ist aber ziemlich deutlich geworden, dass es mir ganz ohne Medikamente deutlich schlechter geht. Ich weiß nicht, ob das Absetzerscheinungen sind und es sich nach einer Weile wieder legen würde, oder ob das Krankheitssymptome sind, die dauerhaft bleiben würden.

Mir geht es nicht gut mit dieser Situation. Ich will die Medikamente loswerden und unabhägig von den Ärzten sein. Andererseits geht es mir ohne Medikamente so schlecht, dass es auch nicht auszuhalten ist. Medikamente nehmen ist Mist, Absetzen funktioniert aber auch nicht. Ich habe die Wahl zwischen Pest und Cholera, so fühlt es sich an. Beides will ich nicht, aber ein Übel muss ich wählen. Oder sterben, dann bleibt mir beides erspart.

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