eisblau&honigsüß

und doch nochmal: MRT

Das ist nicht unbedingt eine Nachricht, die mich zu Jubelgeschrei verleitet: ich soll nochmal ins MRT. Nochmal das gleiche Procedere – Kopf, spinale Achse, einmal ohne und einmal mit Kontrastmittel. (Immerhin ohne Hypophysen-Feinschichtung, nachdem man sich beim letzten Mal darauf geeinigt hat, dass das „Ding“ nur eine Zyste ist und kein Adenom).

Ich dachte, dass ich das jetzt endlich mal abhaken kann. Tja. Nix da. Nochmal ab in die Röhre…

Der letzte Befund vom September sah eigentlich gut aus. Also, es sah einfach genauso aus wie beim MRT davor. Keine neuen Läsionen, keine akuten Entzündungen. „Stabil“, wie die Ärzte dazu sagen.

Der Neurologe rät mir trotzdem sehr dazu, sicherheitshalber nochmal eine Untersuchung machen zu lassen. Dann hat man den Verlauf über ein Jahr. Wenn da nichts Neues zu sehen ist, kann man wirklich von „stabil“ sprechen. Die letzten beiden Untersuchungen waren im Abstand von einem halben Jahr – das findet er etwas knapp bemessen um schon von wirklich „stabil“ zu sprechen.

Die Klinik, in die ich bald gehen werde, würde auch ganz gerne nochmal ein MRT sehen. Nur um sicher ausschließen zu können, dass es ein hirnorganisches Problem gibt.

Nun denn. Herr Psychiater kümmert sich um den Termin fürs MRT. Wird vermutlich im März sein. Darauf freuen tue ich mich nicht. Allerdings habe ich auch nicht wirklich Angst davor. Ist ja nicht das erste MRT und ich weiß, dass ich den Radiologie-Leuten vertrauen kann, sie waren bei den letzten Untersuchungen immer sehr sehr nett und hilfsbereit.

Das Gefühl gerade ist eher Resignation: MRT *seufz* bäh… mag nicht… muss das sein… keine Lust darauf.

Advertisements
Hinterlasse einen Kommentar »

das Vorgespräch

Vorgestern hatte ich das Vorgespräch in der Klinik, für die ich mich interessiere. Ich muss gestehen: meine Panik vor diesem Termin war völlig unnötig.

Die Fahrt dorthin hat gut funktioniert und auch die Klinik habe ich sofort gefunden. Auf dem Klinikgelände habe ich mich erstmal null orientieren können, aber die Dame an der Pfote war sehr nett und hat mir eine gute Wegbeschreibung gegeben um zu dem Gebäude zu kommen, in dem ich mich melden sollte.

Dort angekommen war auch alles sehr unkompliziert. Anmelden, mitgebrachte alte Briefe abgeben, Fragebögen bekommen, die ich ausfüllen sollte, alles sehr freundlich und ohne Druck oder sonstwas.

Fragebögen ausgefüllt, abgegeben, ein paar Minuten gewartet. Der Oberarzt kam dann persönlich um mich zum Gespräch abzuholen. Wir mussten durch ein paar Gebäude und Treppenhäuser zu seinem Büro laufen – auf dem Weg dorthin hat er schon mit mir gesprochen, Smalltalk… auf eine Art und Weise, die mir das Gefühl gegeben hat, dass ich vertrauen kann.

Im Gespräch war es dann genauso: ich hatte nie das Gefühl, „verhört“ oder „ausgefragt“ zu werden. Er hat mir immer das Gefühl gegeben, dass ich alles sagen kann, was ich möchte, aber nichts sagen muss… Und vor allem: dass er mich nicht bewertet. Dass er einfach nur daran interessiert ist, wer ich bin, wie ich bin… völlig wertneutral. Im Großen und Ganzen war es erstaunlich einfach für mich, mit ihm zu reden.

Schwierig war nur die Frage nach dem Trauma… Das hat er aber auch schnell gemerkt und hat nicht allzu tief nachgebohrt… Nur ganz grob abgeklärt, was passiert ist… ohne Details zu erfragen… wichtig schien ihm nur zu sein, dass es „vorbei“ ist, dass ich nicht weiterhin missbraucht werde, dass kein Kontakt mehr zu den Tätern besteht.

Irritierend fand ich die Frage nach Dissoziation. Ich habe ihm erzählt, dass ich eigentlich permanent dissoziiere… dass mir immer alles sehr unwirklich, irreal, wie im Traum vorkommt… Daraufhin hat er mich sehr seltsam angeschaut, ich kann es nicht genau beschreiben… ich weiß nicht, was ihm dabei durch den Kopf ging…

Anyway.

Nach dem Gespräch bot er mir an, dass ich mir noch die Station anschauen könne. Aus organisatorischen Gründen müsste ich allerdings ein bisschen warten. Ich fand das ganz gut – ein bisschen Zeit, um mir die Klinik anzuschauen, ein Gespür für die Atmosphäre dort zu bekommen… Zu gucken, was mein Bauchgefühl sagt…

Ich bin bis zur Stationsbesichtigung ein wenig durch die Klinik und das umliegende Gelände gestreift. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt… Ich kann es nicht wirklich beschreiben. Nur, dass ich mich sicher gefühlt habe, keine Angst hatte… Alles war hell und freundlich und beruhigend.

Die Stationsbesichtigung… Naja. Eher enttäuschend, würde ich sagen. Im Grunde habe ich von der Station herzlich wenig gesehen. Ich habe nur kurz mit einer Pflegerin gesprochen… Da wurde mir dann auch gesagt, dass ich in regelmäßigen Abständen anrufen (!) muss damit sie wissen, dass ich nach wie vor Interesse an der stationären Behandlung habe… Telefonieren ist für mich leider extrem angstbesetzt… Als ich das hörte, habe ich dissoziiert… die Pflegerin hat mich angefasst um mich zurückzuholen, was für mich ein absolutes No-Go ist… Schlussendlich bin ich in Panik geraten und weggelaufen… War nicht so toll, kopflos in einer fremden Stadt wegzulaufen, irgendwann zu mir zu kommen, festzustellen dass ich null Plan habe wo ich bin… Aber egal. Irgendwie habe ich es geschafft mich wieder zu orientieren und zurück nach Hause zu kommen… Heute Früh musste ich dann anrufen… Fragt nicht wie, aber ich habe es geschafft… Jetzt stehe ich auf der Warteliste und ich denke, dass mir die Behandlung dort wirklich helfen könnte…

Nun ja. Jetzt stehe ich auf der Warteliste. Die Wartezeit dort ist relativ kurz – zwei Monate………. Mal schauen……..

3 Kommentare »

Countdown Vorgespräch

Jetzt sind es nur noch zwei Tage bis zu meinem ersten (richtigen, ernsthaften) Vorgespräch in einer Klinik. Ich schwanke sehr zwischen „einfach hingehen und gucken, was passiert“ und „ahhh, Hilfe, ich pack das nicht!!!“ Ich versuche, so gut es eben geht, Ruhe zu bewahren. Mich ablenken, beschäftigen, meinem normalen Tagesablauf nachgehen. Meine engsten Freunde wissen Bescheid und sind für mich da, was mir ungemein hilft. Irgendwie sind meine Freunde immer und immer wieder mein Rettungsnetz…

Seltsamerweise hat meine Sozialarbeiterin, mit der ich heute Früh wegen anderen Dingen gesprochen habe, auch erheblich zur Beruhigung beigetragen. Sie kannte die Klinik bzw. die Station noch gar nicht, für die mich interessiere. Aber sie hat immer wieder Patienten, die am gleichen Punkt sind wie ich: Klinik, ja, aber welche?!? Sie interessiert es sehr, was das für eine Klinik und Station ist, und sie hat mich gebeten, dass ich ihr nach dem Vorgespräch erzähle, wie das so war, wie die Klinik ist, die Station und überhaupt und sowieso. Irgendwie hilft mir das gerade sehr. Klar, ich gehe da natürlich vor allem meinetwegen hin… aber zu wissen, dass es da noch jemanden gibt, der sich ebenfalls sehr für die Klinik interessiert, hilft schon sehr. Selbst wenn die Klinik dann für mich nicht passt – aber ich habe mir das angeschaut und kann der lieben Sozialarbeiterin ein paar Infos weitergeben. Es nimmt den Druck. Selbst wenn es für mich nicht passt, aber ich kann wenigstens Infos sammeln und weitergeben. Es hilft mir daran zu denken, dass ein Vorgespräch ja kein Bewerbungsgespräch ist und erst recht keine Prüfung. Es dient der Information. Die Klinik macht sich ein Bild von mir, und ich mache mir ein Bild von der Klinik. Informationsaustausch, Kennenlernen – nicht Bewertung, Beurteilung, Benotung.

Trotzdem bin ich natürlich sehr nervös. Ich habe einfach keine Ahnung, was mich erwartet. Oder: wer mich erwartet. Ein fremder Arzt, eine fremde Umgebung. Ich habe große Angst, dass ich dann dasitze und kein Wort herausbringe… oder dissoziiere und der Arzt damit nicht umgehen kann… dass ich dann dort, in einer fremden Stadt, in der Geschlossenen lande und dort festsitze, weil die mich nicht kennen, nicht mit mir umgehen können, ich mich nicht verständlich machen kann…

Naja.

Durchatmen. Ruhig bleiben. Vorbereiten, so gut es eben geht. Briefe raussuchen, die ich mitnehmen soll/werde. Überlegen, welche Fragen wahrscheinlich sind und was ich antworten kann. Zugticket kaufen. Stadtplan angucken. Klinik-Lageplan studieren. Auf mich zukommen lassen.

Wird schon nicht so schlimm werden.

3 Kommentare »

Vorgespräch – immer noch sooo Angst

Der anstehende Termin stresst mich immer noch sehr arg. Mag sein, dass ich mich da reinsteigere… Ich versuche, mich abzulenken. Ich versuche, darüber zu reden und zu schreiben. Ich versuche, mir Mut zuzusprechen. Die Angst bleibt.

Gestern war ich zur Krisenintervention in der Psych. Habe sehr lange mit einem Pfleger gesprochen und das Gespräch hat mir auch wirklich gut getan. (Lustig irgendwie. Er ist noch nicht sooo lange dort und anfangs hat das gar nicht geklappt mit uns… da musste erst eine andere Pflegerin vermitteln… inzwischen weiß ich ihn wirklich zu schätzen *smile*)

Ich grübel nach wie vor, was in dem Vorgespräch wohl gefragt wird. Sicherlich kommt die Frage, welche Beschwerden ich habe… Was ich erreichen will… Was soll ich da antworten? Ich komme mit dem Leben nicht klar, es gibt tausend Probleme. Ich weiß nicht, welche Probleme für eine stationäre Therapie relevant sind. Was man überhaupt erreichen kann?! Vielleicht erwarte ich zu viel. Oder bin zu unsicher, woran genau ich arbeiten will? „Ich will einfach nur wieder leben können“ ist vermutlich die falsche Antwort.

Hatte von euch schon mal jemand ein Vorgespräch für stationäre Therapie und mag mir erzählen, wie das so abgelaufen ist? Das würde mir sehr sehr sehr helfen! Gerne natürlich auch wie immer per Mail oder Kontaktformular, wenn ihr nicht öffentlich schreiben mögt 🙂

Ich habe Angst, dass ich stumm werde. Dass ich dissoziiere. Dass nichts mehr geht. Sowas kann leicht passieren. Ich werde dort in einer fremden Stadt sein. Fremde Umgebung. Fremde Situation. Fremde Person. Es wird schwierig werden, im Hier und Jetzt zu bleiben. Was passiert, wenn es mich dort so aus der Realität haut, dass nichts mehr geht?!?

Okay, schlimmstenfalls wird das Gespräch abgebrochen. Schlimmstenfalls bringen die mich in die örtliche Akutpsychiatrie. Davor habe ich ein bisschen Angst. Durchdrehen, weil alles fremd und beängstigend ist, und dann in einer genauso fremden und beängstigenden Umgebung eingesperrt zu werden… in irgendeiner geschlossenen Psychiatrie festzusitzen… Der Pfleger gestern meinte, dass die dann sicherlich erstmal hier in der Psych anrufen und Rücksprache halten würden… dass ich notfalls hierher verlegt würde… und ich darf ja auch nicht vergessen, dass ich den Chefarzt dort kenne (er hat lange hier gearbeitet und kennt mich)… notfalls würde ich also wohl eine Weile dort sein und dann zügig hierher verlegt werden. Das ist schon mal beruhigend, oder?

Unsicher bin ich auch, was ich wegen der „Vorbefunde“ machen soll. Die Klinik möchte, dass ich vorhandene Vorbefunde mitbringe. Okay……. Soll ich da dann den ganzen Ordner voller alter Arztbriefe mitbringen? Die lehnen mich doch garantiert sofort ab, wenn sie die hundert alten Psych-Briefe sehen! Oder soll ich nur die aktuellsten mitnehmen? Soll ich auch Nicht-Psychiatrie-Befunde mitnehmen? Von den MRTs, Sono, EPs? Chirurgie?? Ich weiß nicht, was die sehen wollen 😦

Ich habe irgendwie Angst, dass die mich als „zu instabil“ ablehnen, wenn sie die ganzen Psych-Briefe sehen. Der Pfleger gestern meinte, dass ich das aber auch zu meinem Vorteil auslegen könnte – ich merke, wann ich Hilfe brauche, und hole mir dann eben auch die Hilfe, anstatt irgendeinen Mist zu machen… Ich bin zwar oft in der Psych, aber meistens reichen ein paar Stunden… Suizidversuche konnten so schon sehr sehr lange Zeit verhindert werden… Ich könne das gut einschätzen und mich selbstständig melden, wenn ich merke, dass es gefährlich wird… naja. Ansichtssache. Ich fürchte fast, dass mir die vielen Kriseninterventionen zum Verhängnis werden.

Und klar, die ganz praktischen Fragen bleiben natürlich auch. Eine gute Zugverbindung habe ich gefunden. Aber dann? Ich allein in einer fremden Stadt… Klinik finden… Gebäude finden… Anmeldung finden… Davor habe ich irgendwie echt Angst. Dass ich dann dastehe und nicht weiß, wo ich hin soll. Oder dass der Zug total Verspätung hat… oder oder oder.

3 Kommentare »

Oh Hilfe!! (Klinik-Vorgespräch)

Ich habe jetzt schon eine Weile mit dem Gedanken gespielt, eine stationäre Therapie zu machen. Wenn nicht jetzt – wann dann?!? Viel zu verlieren habe ich nicht, mein Leben ist in einer Sackgasse… Es muss weitergehen, irgendwie. Und ich glaube, jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine stationäre Therapie. Ich bin bereit dafür. Ich bin bereit!

Nach viel Suchen und Umhören (danke an alle hier, die mir damals Tipps gegeben haben!!) habe ich ein paar Kliniken gefunden, die mir vom Konzept her zusagen. Meine Favoriten-Klinik habe ich gestern angeschrieben. Ich dachte, dass das bestimmt eine Weile dauern wird, bis ich da einen Termin bekomme… Nun, ja, Termin ist schon nächste Woche…

Ich habe Angst. So richtig Angst. Ich weiß nicht, was mich erwartet. Wie so ein Vorgespräch abläuft. Was die mich fragen werden. Was die von mir hören wollen?!?

Ich fühle mich wie vor einer mündlichen Prüfung. Das Thema kenne ich – die genauen Fragen nicht. Ich habe so Angst zu versagen. Angst, dass ich Fragen bekomme, die ich nicht beantworten kann. Angst, nicht „richtig“ krank zu sein. Nicht genommen zu werden, von der Klinik abgelehnt zu werden aus irgendwelchen Gründen.

Und ich habe Angst vor dem Termin an sich. Banale Ängste wie z.B. dass die Fahrt dorthin nicht klappt (ich werde sehr sehr früh mit dem Zug losfahren müssen, um rechtzeitig dort zu sein)… dass ich die Klinik nicht finde… dass ich das richtige Gebäude nicht finde… dass ich mich im Gebäude verlaufe (innerhalb von Gebäuden habe ich null Orientierungssinn…)

Himmel, stell dich nicht so an! Du bist selbstbewusster geworden! Wenn du es nicht findest, dann quatschst du halt irgendjemanden an und fragst nach dem Weg! Kannst du doch! Weißt du!

Dass ich dann im Gespräch dasitze, gestresst und angespannt, dass ich dissoziiere und keinen Ton mehr herausbringe…

Was, wenn es mich so umhaut, dass ich dann dort, in einer fremden Stadt, in der Klapse lande?!?

Dass es mir schlecht geht nach dem Gespräch…

Dass ich zusammenbreche. Auf welche Art auch immer.

Ich dachte wirklich: ich schreibe die Klinik einfach mal an und dann dauert es eh eine Ewigkeit, bis ich einen Termin bekomme. Nie hätte ich gedacht, dass ich schon nächste Woche auf der Matte stehen soll. So schnell. So verdammt schnell. Ich bin überfordert.

Ambulanz-Psychiater weiß davon noch nichts. Das ist auch so etwas, das mich stresst. Klar, ich kenne ihn schon lange und er hat es durchaus befürwortet, dass ich eine stationäre Therapie machen möchte… Aber er weiß nicht, dass ich mal eben so eine Klinik kontaktiert, einen Vorgesprächstermin vereinbart habe… Wie wird er reagieren, wenn ich ihm das im nächsten Termin sage? Und wie soll ich ihm das sagen? „Ach übrigens: ich habe Kontakt mit der XY-Klinik aufgenommen und nächste Woche ein Vorgespräch…“ Was, wenn er sauer ist? Weil ich das ohne Rücksprache mit ihm gemacht habe? Weil ich einfach so meine Favoriten-Klinik kontaktiert und einen Termin vereinbart habe? Vielleicht ist er total angepisst, fühlt sich übergangen, weil ich das nicht vorher mit ihm abgesprochen habe???

Er wird nicht sauer sein. Er wird überrascht sein, klar. Aber er wird nicht sauer sein. Er wird sich freuen. Dieser Schritt ist so wichtig. Er weiß das. Er wird mich unterstützen. Ganz bestimmt. Ja, ganz bestimmt!

Ach. So doof, das alles!

Ich weiß auch, dass ich mir da gerade zu viele Gedanken mache. Ich sollte es entspannter sehen. Mein Psychiater wird zwar überrascht, aber sicherlich nicht sauer sein. Und das Vorgespräch – einfach auf mich zukommen lassen. Hingehen und gucken, was passiert. Es ist ja keine Prüfung. Ich werde nicht benotet. Es geht nicht um Leistung.

Trotzdem.

So so so so so Angst gerade.

9 Kommentare »