eisblau&honigsüß

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?

Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?
– Niemand!
Und wenn er kommt?
Dann laufen wir davon!

Bis jetzt war es schön mit T. Weil es so unverbindlich war. Irgendwas zwischen Freundschaft und Beziehung. Nichts Festes. Nichts Ernstes. Träumereien, Phantasien.

Aber jetzt… Jetzt „droht“ sich da was Ernsteres zu entwickeln. Und ich kann es gar nicht richtig genießen. Es ist eine Sache, davon zu träumen und mir vorzustellen, wie es mit ihm wohl wäre. Aber es ist eine völlig andere Sache, wenn es dann real wird.

Heute sehr viel Körperkontakt. Richtiges Kuscheln, in den Armen halten, streicheln. Irgendwie haben wir uns heute die ganze Zeit über mehr oder weniger intensiv berührt. Und: Ein leichter Kuss – auf die Lippen! Ich werte das mal als Zeichen dafür, dass wir mehr als nur Freunde sind, und dass er vielleicht doch bereit für eine Beziehung ist. Sich mal in den Arm nehmen kann man auch unter Freunden. Aber küssen – nun, ist schon ein klares Signal, oder?

Ich bin nach wie vor gerne mit ihm zusammen. Genieße die Stunden mit ihm. Genieße seine Berührungen, fühle mich geborgen, wenn er mich in seinen Armen hält. Habe keine Scheu, ihn zu berühren, und empfinde keinen Ekel, wenn er mich berührt.

Aber – ach, so viele Ängste. Weiß doch gar nicht, worauf ich mich da einlasse. So eine richtige, ernste Beziehung – das ist ja quasi Neuland für mich. Ein paar kurze „Beziehungen“ hatte ich schon, klar – was man in der Pubertät halt so hat. Ausprobieren, nichts richtig Ernstes. Ich weiß nicht, wie das ist, so richtig mit einem Mann zusammen zu sein.

Kuscheln ist schön. Küssen macht mir schon Probleme. Wie wird es, wenn es noch intimer wird? Kann ich mich darauf einlassen? Kann ich mich an intimen Stellen berühren lassen? Kann ich mich ihm nackt zeigen? Kann ich mich auf Sex einlassen? Früher oder später wird das ja alles kommen. Ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Einen Mann so sehr an meinen Körper lassen. Und umgekehrt – kann ich ihn intim berühren? Ohne Flashbacks zu bekommen, ohne die alten Angstgefühle und den Ekel? Kann ich einen Männerkörper lieben lernen?

Impuls: Weglaufen. Kontakt abbrechen. Ihm sagen, dass er mich in Ruhe lassen soll.

Ich will dem Impuls nicht nachgeben. Ich – will weiter Zeit mit T. verbringen. Ich will, dass es wieder so schön und unbeschwert wird, wie es bis vor kurzem noch war. Bevor ich wusste, dass es jetzt „ernst wird“. Als es noch ein unbefangenes Spiel war. Wird das wieder so? Werden die Ängste weggehen und es wird irgendwann wieder so unbeschwert?

Fühle mich so gefangen. Will einerseits weglaufen, andererseits mich einlassen auf das, was da kommen mag.

Muss mit ihm reden, denke ich. Er kennt grob meine Geschichte. Er weiß, dass ich Probleme habe, mit Männern, mit Beziehungen, mit Sex, mit meinem Körper. Wenn ich ihm sage, dass ich einfach ganz doll Angst habe und wir es ganz langsam angehen lassen müssen, weil ich sonst weglaufe, dann wird er das vielleicht verstehen. Und Rücksicht darauf nehmen. Mir Zeit geben.

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morgendliche Gedanken vor einem Arzttermin

Heute habe ich wieder einen Termin bei meiner Ärztin. Weiß gar nicht so genau, was ich ihr erzählen soll. Weiß ja nicht einmal, wie es mir geht. Irgendwie geht’s mir gut und schlecht gleichzeitig. Die Zeit seit dem letzten Termin war genauso – schöne Momente und Probleme. Zukunftspläne und Suizidgedanken. Alles so viel, gerade. Mag weg sein.

Sie wird nach Selbstverletzungen fragen, denke ich. Außer der tiefen Schnittverletzung vor einer Woche war nichts. Und die Verletzung ist für mich schon so lange her, ich habe genug darüber nachgedacht, mag nicht mehr darüber reden.

Weiß nicht, ob ich ihr sagen soll, dass ich vorgestern Tabletten geschluckt habe. Das Thema ist einfach so grenzwertig. Ich kenne die Ärztin nicht gut genug, um einschätzen zu können, wie sie darauf reagiert. Selbstverletzungen werden in der ambulanten Behandlung ja geduldet, zumindest wenn es nicht lebensgefährlich ist. „Darf“ ich Tabletten schlucken oder muss ich befürchten, dass sie mich gegen meinen Willen stationär da behält? Das Risiko an „meiner“ Dosis zu sterben ist sehr, sehr, sehr gering. Einzelfallberichte von Todesfällen gibt es, aber eigentlich ist die Dosis harmlos – mehr oder weniger. Trotzdem ist eine Überdosis eben eine Überdosis und doch etwas anderes als eine Schnittverletzung. Oder?

Könnte natürlich das Tabletten schlucken verschweigen und nur über die Gründe sprechen, die dazu geführt haben. Das möchte ich eigentlich auch. Das wäre wichtig. Aber wenn sie dann fragen wird, wie ich mit diesen Problemen umgegangen bin, dann müsste ich ja lügen. Ich meine, ja, ich habe geskillt. Aber am Ende habe ich es eben doch nicht ausgehalten und Tabletten geschluckt. Müsste mir ein anderes Ende ausdenken, ein gutes Ende, oder vielleicht Selbstverletzungen „erfinden“. Doof.

Vielleicht würde sie fragen, warum ich nicht in die Klinik gekommen bin, als ich merkte, dass ich die Kontrolle verliere und Tabletten schlucke. Und dann? Ich bin nicht bereit darüber zu sprechen, dass und warum der Notdienst für mich gestorben ist. Ich will diesen einen schlimmen Abend nicht besprechen. Ich will nicht mit lächerlichen Gründen kommen, z.B. dass genau der Arzt von dem schlimmen Abend auch vorgestern wieder Dienst hatte, und Klinik deswegen erst recht nicht in Frage kam.

Und wenn sie fragt, was ich versucht habe, um das Tabletten schlucken zu verhindern, dann müsste ich fast zwangsläufig von T. erzählen. Natürlich könnte ich sagen, dass ich mich schützen wollte, indem ich „einen Freund“ getroffen habe. Nur – meine Ärztin hat mich vorgestern Abend in der Klinik gesehen. Vielleicht wird sie dann neugierig sein und fragen, mit welchem Patienten in der Klinik ich befreundet bin. Sie kennt T. sogar, sie hat ihn eine Weile behandelt. Irgendwie ist mir das unangenehm. Immer noch dieses „Keine Freundschaften zwischen Patienten!!“ aus der Jugendpsychiatrie in meinem Kopf.

Naja, früher oder später wird sich vermutlich eh rumsprechen, dass T. und ich uns gut verstehen. Die Klinik ist nicht sooo riesig, da spricht sich vieles sehr schnell rum. Wie ein kleines Dorf – Klatsch und Tratsch ohne Ende… Und es lässt sich nicht immer vermeiden, von Ärzten gesehen zu werden. Klar, wenn ich abends oder wochenends da bin, dann sind nicht mehr alle Ärzte da. Nur Notdienst und die, die Überstunden machen. Aber wir beide sind bekannt, fast jeder Arzt kennt uns. Vielleicht wird T. sogar bei der Wochenendplanung direkt angeben, dass er mich treffen wird… Ich mag nicht, dass die möglicherweise über uns reden. Dass die uns möglicherweise sogar eine Affäre andichten, die wir gar nicht haben (oder doch? anderes Thema…)

Ich könnte mit der Ärztin auch über H. reden, meinen Verehrer, von dem ich nichts will. Könnte mit ihr besprechen, wie ich mich von ihm abgrenze und ihm schonend beibringe, dass das mit uns nichts wird. Denn inzwischen bin ich mir sicher, dass er nie mehr als ein Kumpel werden wird. Wenn überhaupt… Ich will ihm nicht weh tun, aber ich will auch nicht, dass er noch länger glaubt, dass das was werden könnte mit uns. Oder gar, dass wir schon zusammen sind. Ich will nicht, dass er mich weiterhin anspricht, wenn wir uns begegnen. Ich will nicht, dass er mich anfasst. Aber ich habe so wenig Erfahrung mit Männern, ich weiß einfach nicht, wie man Verehrer los wird, ohne ihnen weh zu tun.

Das Blöde ist: Wenn ich nur über Probleme rede, dann denkt meine Ärztin bestimmt, dass es mir schlecht geht. Und mir geht’s ja nicht wirklich schlecht. Okay, als ich Tabletten geschluckt habe, da war ich wirklich ganz tief unten. Aber ansonsten geht es mir recht gut. Stimmung ist mehr als in Ordnung, bin eigentlich gut drauf, habe Energie, arbeite motiviert an meiner Bachelorarbeit etc. pp.

Nur so kaputt, wie ich heute ausschaue, wird sie mir das eh nicht glauben. Bin noch bisschen erledigt von den Tabletten und habe letzte Nacht auch kaum geschlafen. Wenn ich so müde und erschöpft dasitze und dann erzähle, dass es mir gut geht, Stimmung okay ist etc. – das ist unglaubwürdig. Das nimmt sie mir niemals ab. Oder vielleicht doch. Ich habe ja angeblich Borderline, da ist ja mehr oder weniger alles möglich…

Ach, ich habe einfach so verdammt Angst, dass ich stationär bleiben muss wegen den Tabletten. Wenn ich nicht versprechen kann, dass ich das in Zukunft sein lasse… und wenn ich mich weigere, in die Klinik zu kommen, falls der Drang, Tabletten zu schlucken unkontrollierbar wird… Ist das dann so selbstgefährdend, dass sie eingreifen muss? Aber ich mache das doch nicht in suizidaler Absicht… Und die Dosis ist auch tendenziell ungefährlich… Also könnte sie es auch wie eine Selbstverletzung tolerieren? Weiß nicht. Habe Angst.

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Premium-Freundschaft

Ich weiß nicht, was das ist, was sich zwischen T. und mir entwickelt. Es ist schön, ohne Frage. Sehr schön. Da ist in so kurzer Zeit so eine Vertrautheit entstanden, so viel Sympathie und Zuneigung.

Es ist eine Freundschaft, sagen wir. Aber irgendwie ist es auch mehr als nur eine Freundschaft. Aber weniger als eine Beziehung. Ich weiß auch nicht. Irgendwas dazwischen. Freundschaft mit mehr. Premium-Freundschaft oder so.

Wir unterhalten uns wie man sich mit Freunden eben unterhält. Reden über dies und das. Was uns gerade in den Sinn kommt. Die Gesprächsthemen gehen uns nie aus, wir können stundenlang reden und haben trotzdem noch tausend Dinge im Kopf, über die wir sprechen könnten.

Immer wieder zweideutige Aussagen. Dinge, die man eher beim Flirten sagen würde. Im Spaß geäußerte Sätze, so tun, als ob wir eine Beziehung hätten.

Die Umarmungen – darüber habe ich ja schon geschrieben. Der Körperkontakt wird mit jedem Treffen häufiger, länger, unbefangener. Gestern haben wir uns nicht nur zu Begrüßung und Verabschiedung umarmt. Gestern saßen wir draußen auf der Bank und irgendwie – ja, irgendwie saßen wir auf einmal in fester Umarmung aneinander gekuschelt da. Fing damit an, dass er kalte Hände hatte und wir „erforscht“ haben, wo unsere Körper warm genug zum Hände-Wärmen sind. Und, nun ja, mein Rücken war sehr warm, und er hat die Arme um mich geschlungen, und auf einmal waren seine Hände auf meinem Rücken – unter (!) meinem T-Shirt.

Es ist schön und verwirrend zugleich. Ich genieße die Zeit mit ihm wirklich. Ich genieße seine Berührungen. Das Wissen, dass er mich freiwillig anfasst und sich nicht vor mir und meinem Körper ekelt, tut mir unglaublich gut. Und umgekehrt geht es mir ja genauso – ich will ihn berühren, festhalten, seinen Körper spüren.

Aber eine Beziehung haben wir nicht. Sagen wir jedenfalls. Ich weiß nicht so recht. Kuschelt man mit Nur-Freundenschaften? Finden Hände den Weg unter die Kleidung bei Nur-Freundschaften? Flirtet man mit Nur-Freundschaften?

Ich glaube nicht, dass er in mich verliebt ist. Er – mag mich einfach und vertraut mir. Und das Bedürfnis nach Berührung, Kuscheln und Streicheleinheiten – das hat jeder Mensch, mehr oder weniger. Und wenn man dieses Bedürfnis zugibt und jemandem vertraut, dann kann man dieses Bedürfnis ja auch befriedigen. Auch mit Nur-Freundschaften. Wobei es dann doch wieder irgendwie „mehr“ als nur eine reine Freundschaft ist, oder? Man kuschelt nicht mit jedem Freund, nicht wahr?

Ach, es wird langsam ganz schön kompliziert! Es ist irgendwie eine sehr innige Freundschaft. Oder eine sehr lockere Beziehung. Irgendwas dazwischen. Premium-Freundschaft.

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verachtenswertes Ich

Ertrage mich nicht. Verachte mich. Fühle mich schlecht. Widerlich.

Verachte mich für meine Gleichgültigkeit. Verachte mich, weil ich nicht vergeben kann. Verachte mich, weil ich nachtragend bin.

Verachte mich für die Gedanken in meinem Kopf. Geschieht ihr recht. Hoffentlich leidet sie. Soll sie doch verrecken.

Verachte mich, weil ich ihr geheuchelte Gute Besserung ausrichten lasse. Verachte mich, weil ich nicht das geringste Bedürfnis verspüre, zu ihr zu fahren.

Verachte mich, weil ich voller Abscheu an sie denke.

Will weg von mir. Raus aus meinem Kopf. Ganz weit weg sein, nichts mehr mit mir zu tun haben, nie wieder.

So starker Druck, Tabletten zu schlucken. Am liebsten jetzt sofort, eine Schachtel ********. Damit der Kopf benebelt ist. Der Körper leidet. Ich mich auf die Schmerzen und die Übelkeit und das Pfeifen in den Ohren und alles andere konzentrieren kann. Irgendetwas, was die Gedanken einhüllt und mir etwas anderes gibt, an das ich denken kann.

Heute Abend mit T. verabredet. Kann keine Tabletten schlucken, wenn ich ihn treffen will. Absagen oder nicht. Gestern hatte er Geburtstag. Will ihm gratulieren und eine Kleinigkeit schenken. Will ihm eine Freude machen.

Aber vielleicht will er mich gar nicht sehen, so verachtenswert, wie ich bin.

Will von ihm in den Arm genommen werden. Will spüren, dass ich okay bin. Dass er mich mag.

Bekomme gleichzeitig Angst und Ekel, wenn ich an eine Umarmung denke. Will nicht berührt werden. Niemand kann mich gerne anfassen wollen. Niemand kann mich ohne Ekel berühren. Ich bin widerlich.

Habe Tavor genommen und Taxilan. Vielleicht bringt mich das wieder ein bisschen raus aus den Gefühlen und Gedanken. Mag mich jetzt nur noch verkriechen. Werde ich auch gleich. Werde mich ins Bett kuscheln. Vielleicht kann ich ja ein wenig schlafen. Ein bisschen weg sein von mir.

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zwischen Sorge und Schuldgefühlen

Oma ist heute ins Krankenhaus gekommen. Ihr ging’s schon eine Weile zunehmend schlechter. Heute ging gar nichts mehr. Notarzt, Krankenwagen, Notaufnahme, Krankenhaus.

Was genau los ist, weiß noch keiner. Sie hat es ja ewig vor sich her geschoben, mal ihren Hausarzt aufzusuchen. Wird schon wieder, ist ja nicht sooo schlimm blabla. Andererseits aber meinen Eltern (wohnen mit ihr im selben Haus) täglich die Ohren vollgejammert, wie schlecht es ihr geht. Tja. Jetzt also Notaufnahme.

Mama meinte am Telefon, dass es ihr wohl wirklich sehr mies gehe. Nicht die übliche Hochsommer-Krise, wenn sie zu wenig trinkt und zu viel in der prallen Sonne im Garten arbeitet und dann irgendwann kollabiert. Nein, dieses Mal ist es was anderes. Vielleicht ernster. Man muss abwarten, was die Ärzte im Krankenhaus rausfinden.

Irgendwie lässt es mich völlig kalt. Bzw. ich mache mir ein bisschen Sorgen, aber eigentlich auch nur, weil man sich doch Sorgen machen muss, wenn ein naher Verwandter im Krankenhaus ist. Ich mache mir Sorgen, weil es als Enkelin, nun, irgendwie meine „Pflicht“ ist, mir Sorgen zu machen, wenn meine Oma krank ist.

Was mir wiederum ein schlechtes Gewissen bereitet. Wie kann ich nur so kühl sein? So herzlos? So gleichgültig? Wie kann mir meine Oma nur so egal sein? Was bin ich doch für ein furchtbares Enkelkind!

Aber ich empfinde nunmal keine Zuneigung für diese Frau. Sie war nie, absolut nie die liebe, warmherzige Oma, wie man sie sich als Kind wünscht. Sie hat immer nur für Konflikte gesorgt, Streit provoziert. Hat uns Kinder benutzt, um unseren Eltern weh zu tun. Hat unsere Eltern vor uns schlecht gemacht, richtig böse über sie gelästert.

Und auch wenn sie mich jetzt wie das ach-so-tolle Enkelkind behandelt, aber ich kann nicht vergessen, dass ich für sie immer nur zweite Wahl war. Ein Mädchen! Ich kann ihr nicht verzeihen, was sie nach dem Tod meines Bruders zu Mama sagte – dass es ihr lieber gewesen wäre, wenn ich krank gewesen und gestorben wäre, und mein Bruder gesund als Stammhalter weitergelebt hätte. Wie kann man nur so etwas sagen? Ist es nicht in jedem Fall schlimm, wenn ein Kind stirbt? Wie kann man da sagen, bei welchem Kind der Tod besser gewesen wäre?! Wie kann man so offen zeigen, für wie minderwertig man ein Kind hält?

Ich kann verzeihen. Ja, das kann ich. Aber nicht alles. Diese Frau hat zu viel getan, was ich nicht vergeben kann. Sie tut es noch immer. Ich kann keine Zuneigung für sie empfinden und keine echte Sorge. Es ist mir gleichgültig, wie es ihr geht. Es juckt mich nicht. Sie ist meine Oma – genetisch gesehen. Aber nicht emotional.

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